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Medizinische Universität Graz    

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Bibliografische Informationen
 Herzinsuffizienz- Diagnose und Therapie  
 Bei einer Herzinsuffizienz ist das Herz nicht mehr in der Lage, den menschlichen Körper mit ausreichend Blut und somit mit Sauerstoff zu versorgen. Herzschwäche ist keine eigenständige Krankheit, sondern eine Anhäufung von Symptomen. Europaweit leiden etwa 28 Millionen Menschen an einer Herzinsuffizienz. In Österreich wird angenommen, dass zirka 250.000 bis 300.000 Personen an einer Herzschwäche erkrankt sind. Bis zum Jahr 2030 werden sich diese Zahlen fast verdoppeln. Durch die Krankheit entsteht in vielen Fällen eine massive Beeinträchtigung der Lebensqualität, bis hin zur Invalidität. Erhält die Patientin/der Patient eine individuell angepasste Therapie, kann die Erkrankung deutlich verbessert und eine hohe Rehospitalisierungsrate vermindert werden. Dies führt zu einer Reduktion der enormen Kosten, welche die Herzinsuffizienz verursacht. Voraussetzung dafür ist eine rasche Diagnostik und eine gute Compliance der Patientinnen und Patienten.  
 Herzinsuffizienz, Herzschwäche, Therapie, Diagnostik  
 
 2016  
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Autorinnen*Autoren / Co-Autorinnen*Co-Autoren
  Wettengel, Julia
Betreuende Einrichtung / Studium
  Lehrstuhl für Physiologie
 UO 033 300 Bachelorstudium; Gesundheits- und Pflegewissenschaft  
Betreuung / Beurteilung
  Gries, Anna; Ao.Univ.-Prof. Dr.phil.