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Medizinische Universität Graz
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Bibliografische Informationen
Titel
Ein neues Leben entsteht - die physiologischen Veränderungen von der Frühentwicklung bis zum Neugeborenen
Kurzfassung
In durchschnittlich 38 Wochen, von der Befruchtung bis zur Geburt gerechnet, muss sich aus einer Ei- und einer Samenzelle, die miteinander verschmolzen sind, ein neues Leben entwickeln. Schwerpunkt ist die spezielle Embryologie. In der Embryonalperiode entwickelt sich der Embryo schneller als in jeder anderen Phase seines Lebens. In der Fetalperiode differenzieren sich die Organsysteme, der Fetus besitzt einen Schlaf-Wach-Rhythmus, beginnt Geräusche wahrzunehmen, spielt mit der Nabelschnur und fördert seine Koordinationsfähigkeit, indem er sich dreht und wendet. Für die Versorgung ist er über die Nabelschnur mit der Plazenta und der Mutter verbunden. Durch die Geburt wird diese Versorgung plötzlich unterbrochen und alle Vitalfunktionen wie Atmung. Kreislauf, Verdauung, Stoffwechsel, Ausscheidung, Wärmeregulation und auch das Immunsystem müssen sich umstellen, damit das neue Leben selbständig funktionieren kann.
Schlagwörter
pränatale/intrauterine Entwicklung, spezielle Embryologie, Embryo, Fetus, Fetalkreislauf, Geburt, Plazenta, Schwangerschaft
Anzahl Seiten
Publikationsjahr
2015
Volltext
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Autorinnen*Autoren / Co-Autorinnen*Co-Autoren
Autor*in
Autor*in
Krotmeier, Sandra
Betreuende Einrichtung / Studium
Betreuende Organisation
Lehrstuhl für Physiologie
Studium
UO 033 300 Bachelorstudium; Gesundheits- und Pflegewissenschaft  
Betreuung / Beurteilung
Betreuer*in (intern)
Gries, Anna; Ao.Univ.-Prof. Dr.phil.
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