| Mitesser, Papeln, Pusteln und Narben - das sind nur einige Kennzeichen einer Akneerkrankung. Sie zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen und weist vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine sehr hohe Prävalenz auf. Durch die zahlreichen, gelegentlich stark entzündlichen Effloreszenzen, ist der psychische Leidensdruck der Betroffenen oftmals sehr groß. Dies ist auch ein wichtiger Grund, weshalb eine rasche und effiziente Behandlung erfolgen sollte. Die vorliegende Arbeit widmet sich dem interessanten Thema Akne und beschreibt neben den Entstehungsfaktoren auch die unterschiedlichen Formen dieser Erkrankung. Zu Beginn werden zudem der allgemeine Aufbau der Haut und die Talgdrüsen, eines der Hautanhangsgebilde, erklärt. Des Weiteren soll untersucht werden, welche äußerlichen und innerlichen Möglichkeiten den AknepatientInnen zur Verfügung stehen, um ihre Erkrankung bestmöglich zu behandeln. Abschließend werden noch zwei weitere Therapievorschläge erläutert, die ergänzend zur Haupttherapie angewendet werden können. |