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Medizinische Universität Graz    

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Bachelorarbeit - Detailansicht

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Bibliografische Informationen
 Inkontinenz - Interventionsstrategien für inkontinente Frauen mittleren und höheren Alters  
 Inkontinenz wird auch heutzutage oftmals noch als Tabuthema angesehen und in eine Wolke aus Verschwiegenheit gehüllt. Jedoch sind mehr Menschen davon betroffen, als man vielleicht denkt, die sich durch diese Tabuisierung ausgegrenzt fühlen und sich immer mehr von der Außenwelt abkapseln. Viele Betroffene sind der Meinung, man könne ihnen mit ihrem Problem ohnehin nicht helfen und finden sich mehr oder weniger mit dieser belastenden Situation ab.



Aus diesem Grund widmet sich der Hauptteil dieser Bachelorarbeit den zahlreichen Interventionsstrategien bei bestehender Inkontinenz, damit aufgezeigt wird, wie groß die Bandbreite der Therapiemöglichkeiten ist. Auch den verschiedenen Hilfsmitteln, die zusätzlich zur Therapie eingesetzt werden können, wird reichlich Platz eingeräumt.



Weitere Inhalte dieser Arbeit sind die Anatomie und Physiologie des unteren Harntraktes und des Beckenbodens, die verschiedenen Inkontinenzformen, zahlreiche diagnostische Verfahren bei Harninkontinenz sowie die unterschiedlichen Ursachen einer Inkontinenz als auch Probleme, die durch Inkontinenz hervorgerufen werden.



Die Forschungsfragen, die es durch diese Arbeit zu beantworten gilt, lauten:

- Was ist Inkontinenz und wodurch entsteht sie?

- Wie kann Inkontinenz diagnostiziert werden?

- Welche Interventionsstrategien gibt es bei bereits

bestehender Inkontinenz?

 
 Inkontinenz; Harninkontinenz; Intervention; Beckenboden; Harnblase  
 39
 2014  
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Autorinnen*Autoren / Co-Autorinnen*Co-Autoren
  Gruber, Marlene Maria
Betreuende Einrichtung / Studium
  Lehrstuhl für Physiologie
 UO 033 300 Bachelorstudium; Gesundheits- und Pflegewissenschaft  
Betreuung / Beurteilung
  Gries, Anna; Ao.Univ.-Prof. Dr.phil.