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Medizinische Universität Graz    

Meine Abschlussarbeiten - Publikationen

Bachelorarbeit - Detailansicht

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Bibliografische Informationen
 Depressionen bei Frauen  
 Depressionen gehören zu den unipolaren affektiven Störungen. Als eine depressive Episode gilt, wenn mindestens zwei Wochen die Kernsymptome (Antriebsminderung, Interessensverlust, Freudlosigkeit und depressive Stimmung) des depressiven Zustandes anhalten. Frauen erkranken doppelt so häufig an Depressionen wie Männer. Gründe dafür können genetische oder hormonelle Faktoren, geschlechterspezifische Sozialisation oder vorbestehende Angststörungen sein. Bei frauenspezifischen Depressionen können postpartale psychische Störungen, perimenopausale Depressionen und das prämenstruelle Syndrom unterschieden werden. Zur Behandlung von Depressionen gibt es die medikamentöse und die nichtmedikamentöse Therapie.  
 Depressionen; postpartale Depressionen; perimenopausale Depressionen; prämenstruelles Syndrom; PMS;  
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 2014  
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Autorinnen*Autoren / Co-Autorinnen*Co-Autoren
  Siebenhofer, Patricia
Betreuende Einrichtung / Studium
  Lehrstuhl für Physiologie
 UO 033 300 Bachelorstudium; Gesundheits- und Pflegewissenschaft  
Betreuung / Beurteilung
  Gries, Anna; Ao.Univ.-Prof. Dr.phil.