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Medizinische Universität Graz    

Meine Abschlussarbeiten - Publikationen

Bachelorarbeit - Detailansicht

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Bibliografische Informationen
 HPV Humanes Papilloma Virus  
 In Österreich wird bei rund 400 Frauen jährlich Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert. Laut Statistik Austria erlagen im Jahr 2009 141 Frauen den Folgen eines Zervixkarzinoms – in nahezu 100% der Fälle ausgelöst durch HP-Viren, die bei sexuellem Kontakt übertragen werden. Gerade bei jungen Menschen und deren Eltern muss die Aufklärungsarbeit bezüglich dieser Virusart und ihren Auswirkungen forciert werden und leistbare Präventionsmaßnahmen müssen verstärkt zum Einsatz kommen. Es sollte erreicht werden, dass das Thema Verhütung nicht nur im Sinne von „nicht schwanger werden“, sondern auch im Kontext der Vorbeugung von sexuell übertragbaren Krankheiten, wie zum Beispiel dem humanen Papillomavirus, in Familien mit heranwachsenden Teenagern omnipräsent und enttabuisiert, aber dennoch feinfühlig besprochen wird.

Ziel meiner Arbeit ist es, neben dem Versuch, das HP-Virus näher zu beleuchten und verständlicher zu machen, anhand einer gynäkologischen Ordination und deren PAP Ergebnissen der letzten drei Jahre herauszufinden, ob HPV-Infektionen ein häufiges Vorkommnis darstellen und in welchem Alter die Frauen daran erkranken. Weiters möchte ich am Ende der Arbeit beantworten können, inwieweit das Risiko, an einem Zervixkarzinom zu erkranken durch die Schutzimpfung dezimiert werden kann und ich möchte herausfinden, in welchen europäischen Ländern die Impfung bereits in den Impfplan aufgenommen wurde bzw. ob finanzielle Zuschüsse seitens der Länder erfolgen.  
 HPV, HPV-assoziierte Erkrankungen, HPV-Impfung  
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 2014  
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Autorinnen*Autoren / Co-Autorinnen*Co-Autoren
  Boandl, Angelika
Betreuende Einrichtung / Studium
  Lehrstuhl für Physiologie
 UO 033 300 Bachelorstudium; Gesundheits- und Pflegewissenschaft  
Betreuung / Beurteilung
  Gries, Anna; Ao.Univ.-Prof. Dr.phil.