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Medizinische Universität Graz    

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Bibliografische Informationen
 Postmenopausale Osteoporose: Präventive Maßnahmen für Frauen vor, in und nach den Wechseljahren  
 Postmenopausale Osteoporose ist eine sehr häufig auftretende Osteoporoseform, circa 30% aller Frauen erkranken nach den Wechseljahren an Knochenschwund. Postmenopausaler Knochenschwund ist heutzutage jedoch vermeidbar. Daher sollten Frauen frühzeitig präventive Maßnahmen treffen, um das Auftreten von postmenopausaler Osteoporose zu verhindern.

Wenn Frauen frühzeitig über Knochenschwund Bescheid wissen und präventive Maßnahmen kennen lernen, können sie auch dementsprechend reagieren und auf eine knochenfreundliche Lebensweise achten und Risikofaktoren meiden. Aufgrund dessen bleibt der Knochen länger gesund, dies wirkt sich sowohl positiv auf das Wohlbefinden als auch auf die Lebensqualität aus. Als Folge dessen erkranken Frauen viel seltener oder gar nicht an Knochenschwund, wodurch belastende Kosten für das Gesundheitssystem vermindert werden.

Zunächst werden der Aufbau und die Struktur des Knochens erläutert, danach wird das Krankheitsbild der Osteoporose beschrieben. Der Großteil der Arbeit beschäftigt sich mit präventiven Maßnahmen zur Verhütung von postmenopausaler Osteoporose, dabei spielen Ernährung, Bewegung und medikamentöse Möglichkeiten eine zentrale Rolle.

 
 Postmenopausale Osteoporose, präventive Maßnahmen, Knochendichteverlust  
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 2013  
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Autorinnen*Autoren / Co-Autorinnen*Co-Autoren
  Reisner, Tina
Betreuende Einrichtung / Studium
  Lehrstuhl für Physiologie
 UO 033 300 Bachelorstudium; Gesundheits- und Pflegewissenschaft  
Betreuung / Beurteilung
  Gries, Anna; Ao.Univ.-Prof. Dr.phil.