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Medizinische Universität Graz    

Meine Abschlussarbeiten - Publikationen

Diplomarbeit - Detailansicht

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Bibliografische Informationen
 Maschinelle Verarbeitbarkeit von 3D gedrucktem PEEK, PMMA und PETG mittels orthogonalen Schneidetests  
 Mit dem rasanten Fortschritt der Fertigungstechnologien von Ersatzmaterialien in der rekonstruktiven Chirurgie treten die 3D gedruckten Werkstoffe mehr und mehr in den Vordergrund. Zu den am häufigsten in diesem Gebiet verwendeten Werkstoffen in der additiven Fertigung zählt PEEK, PMMA und PETG, welche vor allem wegen deren guten mechanischen Eigenschaften sowie vielfältigen Einsatzgebieten bestechen. Ein weiterer Vorteil, welche 3D gedruckte Werkstoffe mit sich bringen, ist die Individualisierbarkeit ausgerichtet auf die Bedingungen und Bedürfnisse des Patienten. In manchen Fällen kann aufgrund von Veränderungen des Operationssitus eine Anpassung des angefertigten Werkstückes notwendig werden. Trotz der weit verbreiteten Verwendung gibt es bisher nur wenige Studien, die sich mit der maschinellen Bearbeitbarkeit von 3D gedruckten Implantaten befassen. Diese geplante in - vitro Studie dient der Ergänzung des derzeitigen Wissensstandes mittels der Durchführung von Schneidetests von PEEK, PMMA und PETG. Es erfolgt die Dokumentation der Auswirkungen der Bearbeitungsparameter (Schnittdruck und Schnittgeschwindigkeit) auf die Oberflächenbeschaffenheit der Schnittfläche der oben genannten Werkstoffe sowie die korrespondierende Temperaturentwicklung.  
 PEEK, PET-G,PMMA, Additive Manufacturing, orthogonale Schneidetests  
 
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Autorinnen*Autoren / Co-Autorinnen*Co-Autoren
  Sonntagbauer, Estelle Karen; Dr.med.univ., BSc.
Betreuende Einrichtung / Studium
  Universitätsklinik für Zahnmedizin und Mundgesundheit
 UO 203 Zahnmedizin  
Betreuung / Beurteilung
  Pichelmayer, Margit; Ass.-Prof. Dr.med.univ.
  Jakse, Norbert; Univ.-Prof. Dr.med.univ. Dr.med.dent.